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Sprache im Wirtschaftsalltag
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Drei Sprachen stehen im Mittelpunkt

Es geht um die Muttersprache, um Englisch und um die Weltsprache. Sie sind nicht identisch, nicht einmal für Engländer.
  Dies ist das Verzeichnis des gedruckten Buches. Die Kindle-Fassung enthält nur die Überschriften erster und zweiter Ordnung.

Das Buch enthält 389 Seiten mit Anhängen (89 Seiten), die aus dem Lauftext herausgenommen sind, um den Lesefluss zu erleichtern.
Mehr über Von Babylon nach Globylon gibt es in der in der
baerentatze: Das sind vor allem aktuelle Nachträge, Antworten auf Leserfragen sowie etwas tiefergehende Erläuterungen und Ergänzungen zum Erlernen von Globisch. Außerdem finden Sie in der baerentatze Rezensionen und Leserkommentare.


Leseproben aus dem Buch

"Fremdsprachen in der Schule", unter anderem mit der Frage, wieso ausgerechnet Englisch als erste Fremdsprache besonders geeignet sei.

"Traber sind keine Springpferde". Meist reden alle vom Englischen, wenn sie die Weltsprache meinen, und dass wir es lernen müssten. So bleibt gleich zu Beginn die naheliegende Frage ungefragt: Wer braucht eigentlich genau welches Englisch für welchen Zweck?

"Lingua franca der Nomaden". Da geht es um die (deutsche) Muttersprache und welchen Wert sie für die Einwanderer besitzt.

"Unterschiede und Gemeinsamkeiten" (Englisch vs. Globisch). Zwar ist Globisch keine eigene Sprache im allgemein anerkannten Sinne der Sprachwissenschaft: Globisch ist gewissermaßen ein Tochteridiom des Englischen, und es ist der Weltsprache näher als die englische Kultursprache (die versteht draußen kaum einer). Worin unterscheidet sich gutes Englisch von der Weltsprache und warum ist Kenntnis des Unterschiedes für die Kommunikation der globalen Bürger enorm wichtig? Nebenbei auch wichtig: wie unterscheidet sich gutes Englisch vom globalesischen Kauderwelsch der Geschäftswelt, inbesondere der Finanzwelt und wie unterscheidet sich vom guten Englisch das Halbenglisch der Wissenschaftler, in dem sie publizieren und Vorträge halten?

"Das Lied vom Tod - und eines von der Liebe". In diesem Abschnitt werden für die Muttersprachen (ausdrücklich nicht nur die deutsche) ein paar Lanzen gebrochen: Ohne Muttersprache gibt es kein Lernen, also keine Physik, keine Mathematik, und kein gutes Englisch.

Für eilige Leser:

Einen ziemlich grobschlächtigen Überblick bietet die Zusammenstellung der
Babylon-Globylon-Thesen. Sie bündeln das Wichtigste - in überspitzter, verkürzter Form -, wie das mit Thesen so ist: provokant und nicht subtil.

Eine schnelle Einführung findet der Leser unter
"Renaissance der Muttersprachen", das war ein Interview der Sprachnachrichten des Vereins Deutsche Sprache (VDS) mit dem Autor.

In den Genuss einer neuen Art von Leseprobe kommen Sie bei Amazon, wenn Sie sich für die Kindle-Fassung interessieren. Dort können Sie - auch ohne einen Kindle zu besitzen - eine Leseprobe herunterladen, die Sie auf Ihrem gewohnten Bildschirm betrachten. Die Probe gibt immerhin die ersten 60 Seiten des Buches preis.

 

Von Babylon nach Globylon

Inhaltsverzeichnis

Für den Chef (Executive Summary) ... 13
Wem dieses Buch nützt ... 14

1 – Der Drang zur Weltsprache ... 15
Wie Englisch, nur anders ... 16
Die Mehrheit spricht eher Globisch ... 16
Innovative Lösung für ein altes Problem ... 18
Gezügeltes Englisch, kein schlechtes ... 19
Globisch nützt allen Muttersprachen ... 21
Welche Sprache passt zu welchem Zweck? ... 23
In–Formation, beim Wort genommen ... 24
Drei Klärungen, in der gebotenen Kürze ... 26

Über Englisch, Englisch und noch ein Englisch ... 26
Über die Leser und Leserinnen ... 27
Über die Deutsch- und die Englischsprachigen ... 28

Sympathische Neugier, alberne Hingabe ... 29
Pizza in Paderborn wie in Palermo ... 29
Keiner übersetzt so viel Weltliteratur ... 30
Präzision – beim Bierholen ... 31 Das Schlüsseldreieck ... 33
Die Bankiers halten dagegen ... 34
Früher war’s Französisch, jetzt ist es Englisch ... 36
Die Engländer grinsen ... 38
Die Zuhörer grübeln ... 40

2 – Zum Drang der Zwang ... 43
Für Deutschtümelei kein Anlass ... 44
Muttersprache, Vaterland – nicht dasselbe, nur verwandt ... 44
Dünne Begründungen ... 46
Der Schein prägt das Bewusstsein ... 51

Wie sich Sprache verändert ... 54
Das automobile Wesen ... 54
Sprachverfall, ein alter Hut ... 55
Willstu schwule Benz? ... 56
Wider die Langeweile im Lehrgang ... 57

Fitness statt Bildung ... 60
Stress von der Wiege bis zur Krise ... 60
Pisa, Ortsteil Prenzlauer Berg ... 62
Rollenverteilung im zweisprachigen Haushalt ... 63
Stottern, einkalkuliertes Risiko ... 65
Fremdsprachen in der Schule ... 67
Idiome der brasilianisierten Gesellschaft ... 69
Schleusen auf für das Common Law! ... 72

Der zweite Turmbau zu Babel ... 78
Große Systeme zerbröseln von alleine ... 78
Sprache als Waffe ... 79
Ein Geländer für Engländer ... 81
Wer wollte schon Globisch ablehnen? ... 83

Die gemeinsame Sprache Europas ... 85
Blühender Sprachexport ... 85
Praxis der Ausschreibungen ... 86
Widerstand pro forma, aber nicht zu viel ... 87
Globisch als Zweikomponenten-Problemlöser ... 90
Geteiltes Wissen ist doppeltes Wissen ... 93
Weisheit der Sieger und Schläue der Bösen ... 95

3 – Die wahren Englischkenntnisse ... 99
Englisch ist doch so leicht! ... 100
Wie lang ist ein Stück Schnur? ... 100
Klassenkampf auf Englisch ... 102
Bei nächster Gelegenheit bitte wenden! ... 105
Wem gehört Englisch? ... 108

Nach oben offen – die Skala der Mulmigkeit ... 110
Das vollendet schlechte Gewissen ... 110
So wird man zum Sprachprivilegierten ... 111
Selbsteinschätzung und Bedarf für Profis ... 112
Makellos, in Wort und Schrift ... 114
Was Politiker nicht können müssen ... 115

Fremden Wörtern haftet ein Zauber an ... 117
Irrlichter für Schüler der Sprache ... 117
Mut zur Bedeutungslücke ... 118
„Gibt es nicht!“ – gibt es nicht ... 121
Und der Mond ist aus grünem Käse ... 123
Das Recht der ersten Nacht ... 125

Umgang mit Fremden ... 127
Getrübtes Zuhören ... 127
Alleinlieferant neuer Wörter ... 129
Codesprünge aus dem Hinterhalt ... 130
Wenn schon Englisch, dann richtig ... 131
Verträglich für waschechte Mehrsprachler ... 133

Verständigung auf Englisch oder Globisch ... 136
Vorlage zur Selbsteinschätzung ... 136
Zuhören, eine aussterbende Kunst ... 138
Geschrieben wie gesprochen ... 140

4 – Verwirrte Wirtschaft ... 143
Hauptsache global aufgestellt ... 144
„Überlebe die Fahrt!“ ... 144
Exportweltmeister ohne Hektik ... 146
Englisch auf Nummer Sicher ... 148 Sprache des Unternehmens ... 150

Synergien verwirklichen ... 152
Fehler erahnen, bevor sie entstehen ... 152
Zwei Kulturen, zwei Sprachen, viel Streit ... 153

Englisches Grundrauschen ... 155
Zwischen den Stühlen Globisch und Englisch ... 155
Drei Sprachpaarungen ... 156
Handel mit den Nachbarn ... 158
Sprachbedarf in der Zukunft ... 160
Die kleinen Gespräche ... 161
Verwandte, dazwischen ein Ozean ... 162

Sprache ist auch ein Produktionsfaktor ... 165
Deutsch im Nebenfach ... 165
Das Gleiche, nicht dasselbe ... 167
In Pisa ganz vorne dabei ... 169
Traber sind keine Springpferde ... 171
Dolmetscherporno und Hahnenkampf ... 173
Rentabilität der Sprachkenntnis ... 175
Führen durch Auf- und Abgehen ... 178
Lingua franca der Nomaden ... 180

Muttersprache, ein schützenswertes Denkmal? ... 182
Seid umschlungen, Millionen! ... 182
Deutsch im Schaukasten ... 184
Das Lied vom Tod – und eines von der Liebe ... 187

5 – Zwei Zungen für die Wissenschaft ... 191
Denken und Sprechen ... 192
Englisch, Lingua franca der Wissenschaft ... 192
Wechselseitiger Einfluss ... 193
Veränderungen im Gehirn ... 195
Zwiegespräche zur Freiheit ... 197
Das Privileg, Deutsch zu können ... 200

Kosten der Monokultur ... 203
Terminologie – ab ins Museum! ... 203
Superior Intrinsic Values ... 204

Akademisches Englisch ... 206
Schulenglisch + Fachvokabular = Lingua franca? ... 206
Stolpersteine beim Spracherwerb ... 207
Erwartungshaltung der Wissenschaftler ... 209
Publizieren für die Datenbank ... 211
Nicht alles, was auf Englisch glänzt ... 213
Eingabe Deutsch, Output English ... 215

Lehre auf Englisch ... 218
Wohin es den Paschtunen zieht ... 218
Die ersten Schwalben ... 219
Sauce Bolognaise ... 221

Austausch von Wissen ... 223
BSE in den Hallen und Fluren ... 223
Verabreden statt Erdulden ... 224
Schrumpfenglisch oder Laborglobisch? ... 225
Steuerzahler und Sponsoren ... 227

Exkurs über Englisch als Landessprache ... 229

6 – Globisch lernen ... 233
Merkmale der wahren Weltsprache ... 234
Die Eintrittskarte ... 234
Unterschiede und Gemeinsamkeiten ... 236

Der globische Wortschatz ... 240
Genügen 1.500 Wörter? ... 240
Erweiterungen der Liste ... 241
Internationale Wörter und Fachbegriffe ... 244
Semantische Klippen ... 246
Der Wortschatz im Rechner ... 251

Satzbau und Verben ... 253
Satzbau ... 253
Verben ... 255
Konjunktiv und Leidensform ... 258
Modale Verben ... 259

Die Knackbar der Partikelverben ... 261
Beinahe wie im Deutschen ... 261
Der Hebel: die Partikeln ... 262
Geblähter Wortschatz ... 265

Rechtschreibung wie im Englischen ... 267
Unlogisch, aber wirklich ... 267
Apostrophitis mit fiesen Folgen ... 269

Globisch klingt wie Englisch ... 272
Aussprache – mit begrenztem Anspruch ... 272
Keine Häme verdient der Laie ... 273
Der Schwa-Laut ... 275
Nur wenige Laute sind zu üben ... 276
Hilfe aus den Medien ... 278

Empfehlungen für gutes Globisch ... 280
Redensarten, Redewendungen und mehr ... 280
Bilder für den Synapsentango ... 282
Immunität erwerben ... 283
Gesten und Muster sowie Fragen ... 285
Nützliche Bücher und Filme ... 285
Das Ganze dem Rechner überlassen? ... 289

7 – Nachspann ... 293
Was zu tun bleibt ... 294
Der Staat ... 294
Die Bürger und Institutionen ... 295
Sprachen im Spannungsfeld ... 296
Politiker und Bürger Europas ... 297
Abschied von Babylon, Ankunft in Globylon ... 298
Verlust wäre fatal ... 299
Vorzug der Muttersprache ... 300

8 – Anhänge ... 301
Die 1.500 Wörter ... 303
Exkurs zur Kodifizierung ... 312
Die Wörter der Deutschen Telekom ... 313
Is your Pronunciation o.k.? ... 314
Das GER-Raster zur Selbstbeurteilung ... 323
Register ... 333
Anmerkungen und Quellen ... 349 - 389
Muttersprache, ein schützenswertes Denkmal? ... 182

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  Dipl.-Ing. Oliver Baer, Publizist
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