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Die sonderbaren Beiträge zu ...
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Beiträge des Experten

Spottolskis gesammelte Wortstemmungen

 

Hier gibt es, "was über das Marketing in Praxis und Ethik wissenswert ist". Die Liste in der linken Spalte kapieren sogar die Suchmaschinen:
 

Was unter Spottolskis Federhaltung entstanden ist, und dessen Veröffentlichung nicht verhindert werden konnte, ist hier gesammelt, bis auf ie neueren Sachen, die stehen im Blog der baerentatze.
 

Marketing-Ethik und Marketing-Praxis

Gesunder Menschenverstand, Wahrnehmung und Anwendung im Marketingalltag im Abschnitt Katerfilosofie und -praktiken

Zielgruppenverhalten

Wie sich die Kunden in den Märkten tatsächlich verhalten, hat Spottolski erforscht in Kompjuta-Erhebungen

Marketing Cases

Besonders gelungenes Marketing bieten die Deutsche Bahn, der Fußball, die Formel Eins und andere, ergänzt um Beobachtungen zum Eventmarketing, das Virale Marketing und dergleichen, im Abteil Marktbeobachtung

Geschäftsideen

Angeregt durch den permanenten Umgang mit Kreativen und Verbrauchern verraten die Kater der Zoff-Community eigene Produktideen

Community Marketing

Businesspläne und deren Übelergehen in den Finanzmärkten, entstanden aus den Reihen der Zoff-Kommjuniti

Checklisten für das Marketing

Dem Bedarf und der ungebrochenen Beliebtheit bei Marketingleitern, Palettenherstellern und Bandbreitendarbietern entsprechen die hier gesammelten Tschäcklisten
 

 Katerfilosofie und -praktiken
<go> Der Vermeidungsimpuls im Bezug zur Wahrheit
Kartellverhandlungen im Garten, weiße Wettbewerber und die Wahrheit als solche, schlechthin.
<go> Kettensägenmarketing
Das geniale Marketingkonzept: Mehr verkaufen! Doc Searls, John Woody und das Chain Saw Marketing; Cluetrain.
<go> Die Kunst des Kriegens
von Sun Spot Tol, welcher möglicherweise eine frühere Inkarnation ...? Kitzlige Frage, am besten wir schauen gar nicht hin.
<go> Ländliches Marketing ist das Leben
Spottolskis legendärer erster Auftritt im Markt schlechthin, im Frühjahr 1999 - waren das noch Zeiten ...
<go> Duftmarken und Suchmaschinen
Die Altkater greifen schon aus Gründen der Fitness (man hat ja sowas von zu tun mit dem Duftbranding!) auf Methoden der one-to-one Pflege der Kundenbeziehungen zurück
 Kompjutaerhebungen, und so
<go> Über den Umgang mit erbosten Kunden
Es gibt sieben Wege, wie man Kunden zu verlässlichen Feinden macht.
<go> Interaktives Fernsehen, wird es genutzt?
Spottolski ist bereits im Besitz des interaktiven Fernsehens und hat sich mal umgesehen, was die Anderen im Dorfe so machen.
<go> Beobachtungen zum Online-Verhalten
Angeregt vom Thema dieser Ausgabe, hat sich Spottolski auf die Pfoten gemacht und bei den Ohorner Miezen und Katern herumgehorcht. Hier seine Auswertung
<go> face-to-face Marketing
Spottolski ließ sich überreden, seine Beobachtungen des Marktes am Fischteich zu unterbrechen zwecks einer sogen. Fensterbrettumfrage, zu deutsch: Kompjuta-Erhebung
 Marktbeobachtung
<go> Es ist zum Mäusemelken
No business to no customer: NB2NC. Über das Marketing als flüchtige Substanz im vorwiegend gasförmigen Zustand
<go> Caveat Emptor - Kunde, pass gefälligst selber auf!
Was ein sauber definierter Störenfried wert ist, beweisen die Anbieter der Ware "Fußball". In ihrem Geschäft stört nur einer die Harmonie, das ist der Zuschauer.
<go> Über den Wandel in der Wirtschaft
Nichts ersetzt den hautnahen Kundenkontakt! Wer sich da einmengt, kriegt einen um die Ohren.
<go> Formel Eins - das kostspielige Fragezeichen
 Noch nie wurde im Rennsport so viel umgesetzt, und dafür vergleichsweise so wenig geboten.
<go> Virales Marketing
Wir wollten herausbekommen, warum "Virus" gesagt wird, wo es doch darum geht, dass sich eine gute Nachricht herumspricht. Spottolski war den Fragen gewachsen
<go> Überlegenes Marketing der Deutschen Bahn
Die Bahn betreibt konsequente Kundenbindung, an das Auto. Im Stau lernt man eh mehr Leute kennen als in der Eisenbahn
<go> Schon wieder Y2K - Interview mit Spottolski
Auf vielfachen Wunsch nicht ins letzte Archiv gestopft: Y2K und Sputmosis der Geknutschte, Events dieser Größenordnung
 Produktideen
<go> Service braucht Rollenspiele
Mit der Ungewissheit fertig werden, die sich in Gesellschaft und Unternehmen breit macht. Spottolski begreift das Thema.
<go> Spezialisierung
fCommerce beruht auf Faktoiden: Fighting, Foraging and Faulenzing - Spottolskis Konzept eines modernen Marketings.
<go> Die Killerapplikation im Internet
Die Suche nach der Killerapplikation im Internet kurbelt auch Spottolskis Katerhirn an. baerentatze fand Spottolski auf der Fensterbank (Innenseite) wo er beim Beobachten einer Marktnische am Teich ins Grübeln kam
<go> Pressekonferenz der Zoff-Community
Unter dem Über-Nutzen ist die Marge der Agentur zu verstehen. Ihr reziprokes Gegenüber ist der Unternutzen, berechnet als Quadrat aus dem seitens des Kunden vermissten Zusatznutzen, vermindert um Vier
<go> Mehrwert für Miezen
Als Komponente eines zielgerichteten Marketings hat die Community der Ohorner Kater für die CeBIT ein verbessertes Tool zur Miezenbindung angekündigt
<go> Nachlese zur CeBIT
... eine Kooperation mit Kollegen aus Lettland verabredet. Deren Vorsprung durch Schwaptechnik, veredelt durch unseren MAP-Content, generiert millionenfachen Überschwap
<go> Spottolski und der Heilige aus Kummersreuth
Die Abzocke funktioniert so, dass die sogenannte Abmeinung Geld kostet, und das muss der Bedrohte bezahlen. Eine schlichte, aber schnittige Idee, wie man an anderer Leute Geld kommt
 Spottolski und die Macker der Zoff-Community an der Börse
<go> Hauptversammlung der Zoffer
Keine Katerstimmung nach dem Dotcom-Sterben: Auf der HV der Zoffer ging es wieder um den kürzesten Weg zu einer festlichen Schlägerei.
<go> Frühling wird's, und wieder CeBIT
Spottolski kennt bezüglich der CeBIT nur eine Sorge, dass er dabei ist: Die Hostessen, die Häppchen, die halbgaren Versprechungen.
<go> HV mit Spottolski und Konsorten
Kampf, Krampf und Chaos, die Prinzipien eines dialogorientierten Katertums, vorgestellt auf der HV 2001.
<go> IPO der Mituh-Dotkomm.AG
Angaben zum Marketing: Zielgerichtetes multisensuales Päckädsch-Marketing, u.a. Website Jacking, Katzenmusik (OH6), Thunfisch Events, Kratz-Sessions, also volle Pulle
<go> Spottolski an der Börse
Der Börsenprospekt überzeugt, wenn schon nicht durch Tiefe, so doch durch Klarheit
<go> Keine Katerstimmung bei der Zoff-Community
"Aus unserer Roadshow können wir eine positive Bilanz ziehen, und sobald wir heraushaben, was das ist - eine positive Bilanz - folgen zielgerichtete Schritte in eine positive Richtung"
<go> Nach dem IPO der Mituh-Dotkomm.AG
Nicht unterwegs auf der Roadshow? Napf ist leer? Neue Marketingideen drohen, nach dem Urlaub
 Tschäcklisten
<go> Sind Sie als Kunde geeignet?
Case Studies (Katzenstudien), vermittels derer Sie Ihre Kompatibilität mit Lieferanten einschätzen.
<go> Aufrüstung zur eMail-Marketing-Schlacht
Gesetzt den Fall, Sie hätten eMail, und Ihre Kunden auch, und die schickten Ihnen eMails: Was tun?
<go> Welche Halbwertszeit hat Ihr Marketing?
Vertrauensvoller Umgang mit Kundendaten, sprich: mit segmentierten, also zerlegten Kunden, und wie man sie bekommt, die Daten.
<go> Kontänt Mänätschment
Was Content sein mag - wer weiß das schon? Checklisten nützen wenig, aber diese Tschäckliste wird's bringen
<go> Organisation der Email
Hier wird gebenchmarkt. Es führen nämlich alle Wege in die wundervolle Welt der Emil
<go> Was uns das Berufsleben lehrt
Da allenthalben so unverdrossen gemobbt wird: Was haben Sie den im Büro dazugelernt?
<go> Was ist ein Netzwerk
Das ist wie mit dem Geld: Entweder man hat es, oder man redet darüber
<go> Fahren wir schon - oder schieben die den Bahnhof vorbei?
Bewegen Sie sich auf das Neue Marketing zu, lassen Sie es kommen, sitzen Sie den Trend aus? Hier ist eine Tschäckliste: Erkennen Sie Ihre Mitarbeiter, Ihr Unternehmen?
<go> Langeweile, das Privileg des Ingenieurs
Meine Sätze sind schachtelförmig, sodass das Verb am Satzende, nach diversen Abschweifungen und Einschüben, deren Sinn, weil keiner mehr weiß, worum es geht, unklar bleibt, nachklackert. Punkt
<go> Billige Marktforschung
Bevor Sie sich daran machen, eine Community zu gründen, die Sie mit Community Marketing beglücken, prüfen Sie wie froh Ihre Kunden sind. Verwenden Sie diese Tschäckliste

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  Dipl.-Ing. Oliver Baer, Publizist
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